Verkürzung

Verkürzung der Ausbildung bzw. Vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung

  Verkürzung     
Vorzeitige Zulassung
Ausbildungsvertrag   Der Ausbildungsvertrag muss mit einem Verkürzungsantrag geändert werden, das neue Ausbildungsende wird vertraglich festgehalten. Der Ausbildungsvertrag bleibt unberührt - kein neues Ausbildungsende - es erfolgt lediglich eine Prüfungszulassung zum vorgezogenen Termin.
 
Voraussetzungen   Ausbildungsbetrieb und Auszubildender beantragen gemeinsam die Verkürzung.
Schulabschluss „Mittlere Reife": max. 6 Monate Verkürzung der Ausbildungszeit möglich.
Schulabschluss „Abitur":  max. 12 Monate Verkürzung der Ausbildungszeit möglich.

1. Der Ausbildungsbetrieb bescheinigt dem Auszubildenden betriebliche Leistungen, die eine vorzeitige Prüfungszulassung rechtfertigen und befürwortet die vorzeitige Zulassung.
2. Schulische Leistungen in den prüfungsrelevanten Fächern im Durchschnitt mindestens 2,5
 
Erforderliche Unterlagen   „Antrag auf Änderung der Ausbildungszeit“ unter www.muenchen.ihk.de mit Kopie des Schulabschlusszeugnisses Abitur bzw. Mittlere Reife. Vollständig ausgefülltes Formular „Vorzeitige Zulassung" und „Bestätigung der Berufsschule" unter www.muenchen.ihk.de.
 
Zeitpunkt der Beantragung   Möglichst direkt bei Vertragsabschluss berücksichtigen, ansonsten jederzeit möglich, spätestens jedoch bis zu den Endterminen für die Beantragung der vorzeitigen Zulassung. Die Termine sind bei der IHK zu erfragen.
Bitte die aktuellen Terminpläne der IHK für München und Oberbayern unter www.muenchen.ihk.de beachten.
 
Zuständige Stelle für die Beantragung und Fragen   Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, Berufsausbildung VI/6, 80323 München Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, Kaufmännische Ausbildungsberufe: Abt. VI/5, 80323 München